1030 Wien, Marokkanergasse 19/3
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Info
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE:
Angst - Panikattacken, Beziehung - Partnerschaft - Ehe, Burnout / Burnout-Vorbeugung, Depression, Frauen-Themen, Kinder und Jugendliche (allgemein), Krise / Krisenintervention, Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung), Sozialphobie, Sucht
FREMDSPRACHE:
Englisch
SETTING:
Einzeltherapie, Gruppentherapie, Jahresgruppen, Aufstellungsarbeit, Workshops
ALTERS-ZIELGRUPPE:
Kinder, Jugendliche, Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene
ZUSATZBEZEICHNUNG:
Humanistische Therapie / Psychodrama
Lehrtherapeutin Psychodrama mit partieller Lehrbefugnis
Publikationen von Christine Pichlhöfer, DSAin MSc
Publikation ♦ Fachartikel
Erschienen in: Das Drama der Abhängigkeit. Sonderheft. Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
Springer VS. Dachau, 2013
Christine Pichlhöfer
Sprache
deutsch
Titel deutsch
Beziehungsdynamik von Co-Abhängigen und Menschen mit abhängiger Persönlichkeitsstörung
Titel englisch
Dynamics in the relationship of co-dependent and person with dependent personality disorder
Autor*in
Christine Pichlhöfer
veröffentlicht in
Fachzeitschrift
Titel der Fachzeitschrift
Das Drama der Abhängigkeit. Sonderheft. Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
Verlag
Springer VS
Ort
Dachau
Jahr
2013
Jahrgang
2012
Ausgabe/Heft
4/12
Seite von
117
Seite bis
131
ISSN-Nummer
1862-2526 &1619-5507
Abstract deutsch
Wenn wir Menschen mit abhängiger Persönlichkeitsstörung mit Menschen mit Co-Abhängigkeit vergleichen, stellt sich die Frage, ob diese beiden Störungen gleichgestellt werden können? Um dem auf den Grund zu gehen, werden in diesem Artikel Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Beziehungsgestaltung von co-abhängigen Menschen und Menschen mit dependenter Persönlichkeitsstörung untersucht. Bei beiden handelt es sich um Beziehungsstörungen, so genannte Nähe-Störungen, bei denen in unterschiedlicher Ausprägung die Nähe zu anderen Menschen vorhanden, aber auch zum Problem geworden ist. „Ich weiß, was für dich gut ist!“ ist eine typische Aussage einer co-abhängigen Person, während einem Menschen mit abhängiger Persönlichkeitsstörung die Aussage: „Du weißt was gut für mich ist!“ zugerechnet wird. Weiters wird mittels soziometrischer Darstellung die Beziehungsdynamik zwischen einer co-abhängigen Frau und einem substanzabhängigen Mann veranschaulicht und besprochen. http://www.vsjournals.de/index.php;do=show_article/sid=4094038915151552ea5e15827999164/site=zsps/area=coa/id=10110
Abstract englisch
When comparing individuals with dependent personality disorder (DPD) to those with co-dependency issues, the question arises whether these two disorders can be considered to be one and the same. To find answers to this, the similarities and differences of the dynamics of the individual behaviors need to be analyzed. Both are disorders of relationships, referred to as intimacy disorders. Each manifests different ways of expressing intimacy but each also has its unique problems. I know what’s good for you!” is attached to a person with co-dependent issues while the statement: “You know what’s good for me!” is attached to a person with DPD. Using sociometry, the dynamics in the relationship between a woman with co-dependency and a man addicted to substances is shown and discussed.
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